Im kleinen Städtchen Tarwa führen die Schwestern seit 2009 ein kleines Spital mit 40 Betten und einem ambulanten Bereich. In der Spitalgemeinschaft wirken elf Schwestern, davon arbeiten sieben Schwestern in den verschiedenen Abteilungen des Spitals: Arzt, Pflege, Beratung, Dialyse, Ultraschall-/Röntgen, Anästhesie, Operationssaal, Pharmazie sowie in der Spitalverwaltung. Die vier älteren Mitschwestern leisten verschiedene Dienste wie Garten- und Farmarbeit und im Haushalt. Sie unterstützen die Gemeinschaft mit ihrem Gebet.
Ursprünglich kümmerten sich die Schwestern mit ihren Mitarbeitenden um Menschen mit einer HIV/AIDS-Erkrankung. Heute liegt der Schwerpunkt bei der Allgemein-Medizin, unter anderem werden auch Dialyse-Patienten behandelt.
Die Gegend ist wirtschaftlich nur wenig entwickelt und es herrscht grosse Armut. Viele der hier lebenden Menschen haben nur das Nötigste zum Leben. So kommt es öfters vor, dass sie die Behandlung und/oder die Medikamente nicht bezahlen können. Ganz im Sinn unserer Gründer Pater Theodosius Florentini und Mutter Maria Theresia Scherer versuchen die Schwestern, den Menschen in ihrer Not beizustehen.









